Everything is an end, love lost, life's fading away...

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Es ist an der Zeit sich zu der Zukunft zu bekennen, die Schuldigen zu vergessen, die die zu mir stan

Es ist an der Zeit den alten Dreck hinaus zu kehren

Und sich mit dem letzten Funken Willen

Gegen das was war zu wehren.

Es ist an der Zeit sämtliche Brücken zu verbrennen

Und sich von der alten Haut,

Von der Erinnerung zu trennen.



Manchmal kommt die Zeit,

Und dazu reicht ein Kuss,

In der man sich zum Weiterleben

Wieder einmal töten muss.

Nach allem was mit mir geschah

Ist mir bis heute nicht mal klar,

Welcher von den vielen Morden

Nun die schlimmste Hölle war.

Die Schande meines eigenen Lebens

Lastet schwerer als man glaubt,

Sie ist es, die mir jedes mal

Erneut den Boden raubt.

War mein Finger auch am Abzug,

War mein Bein auch schon im Grabe,

Steht am Ende ohne Punkt und Komma doch:

"Verdammt, ich lebe noch."



Es ist an der Zeit sich zu der Zukunft zu bekennen,

Die Schuldigen zu vergessen,

Die die zu mir standen zu benennen.

Es ist an der Zeit den Kelch in einem Zug zu leeren,

Wie ein Phoenix ohne Furcht

Sich selbst im Feuer zu verzehren.

 

Etwas Besseres, als dieser Text gibt es im Moment nicht. 

Ich habe heute ein paar alte Freunde widerentdeckt und ich glaube es ist richtig, was ich tu, vergeben. 

Vergessen, noch kann ich es nicht.

Aber ich habe heute mit Steffi geschrieben, auch wenn das Alles auf Mitleidsbasis passierte, ich glaube sie hat es verdient ein bisschen Aufmerksamkeit von mir zu bekommen, vielleicht auch Liebe. Ich meine, wir waren so lange Zeit unzertrennlich und jetzt ist davon nichts mehr übrig. Sie verwahrlost geistig. Sie hat keinen, ok, Robby, aber der ist nicht der Sensibelste und für tiefsinnigere Gespräche unbrauchbar. In ihrem Blog stehen erschreckende Dinge, sie tut mir leid, aber irgendwo ist sie doch nicht ganz unschuldig an der Situation. Ich auch nicht, aber im Gegensatz zu ihr finde ich mich irgendwie nicht so bemitleidenswert, ich habe kaum Leute um mich, nur Lana, wenn man ganz genau sein will, aber ich glaube nicht, dass ich mir Lanas Liebe, Zuneigung und alles andere durch Mitleid erkämpft habe. Das ist nicht so.

Also kann man sagen, dass ich an meiner momentanen "Einsamkeit" (wenn man nur einen Menschen, den man um sich hat als zu wenig ansieht [wobei ich trotz aller Pseudo-Einsamkeit doch verdammt glücklich bin, nicht weil ich darauf stehe allein in der Ecke zu hocken, sondern weil ein Mensch alle anderen ersetzen kann, schließlich spielt Lana bei mir den Freund, die beste Freundin und alles andere, was ein Mensch sonst an sozialen Kontakten benötigt. Sie ist perfekt]) selbst Schuld bin, aber mich weder beschwere, noch Hilfe, noch Mitleid erwarte.

Naja, aber trotz aller Passivität, die ich in Hinsicht auf ihr Leben habe will ich versuchen ihr irgendwie zu helfen. Es ist beängstigend, dass sie depri wird oder werden könnte, wo kommen wir denn da hin? Sie war immer der fröhlichste Mensch, den ich kannte und dass sollte so bleiben, schließlich brauchen wir auf dieser Welt neben 20% Essgestörten 20% SVVlern und wahrsch. doppelt so vielen Depressiven auch ein paar Menschen die gute Laune haben und genau diese verbreiten und andere damit anstecken.

Ich habe ihr gesagt, dass wenn sie Probleme hat o.ä. sie sich doch bei mir melden solle, ich würde ihr gerne helfen, wenn ich das kann, sei es durch zuhören oder irgendwelche Lösungen ausdenken.

Sie war mir dankbar, ich glaube sowas hört sie selten oder nie, schließlich interessiert es doch eigentlich keinen, wie es ihr geht.

Und ich als ihre beste Freundin, auch wenn das nicht auf Gegenseitigkeit beruht sollte mich doch um sie kümmern, irgendwie ist es doch meine Pflicht, der ich nachkommen werde, wieder. Ich will etwas netter zu ihr sein.

Naja und dann hat mich gerade Sarah angeschrieben. Eiegntlich bin ich sauer auf sie, weil sie meinte Jan erzählen zu müssen, ich hätte mit Basti Händchen gehalten, als ich mit Jan zusammen war, was ja stimmt, aber 1. harmlos war, da da sonst nichts lief und 2.es sie einen scheiß angeht.

Aber darüber habe ich jetzt mal hinweggesehen und sie sagte, es täte ihr alles leid, alles was zwischen uns vorgefallen ist...sie meinte es nicht böse, das glaube ich ihr, warum auch nicht? Sie hat außer mir und Sally niemanden, sie trauert um mich...Ich dachte mir, dass mir das verzeiehn mal angewöhnen sollte. Sie ist auch so jmd. der verdammt einsam ist und trotz aller Mir-Gehts-Gut-Fassade verdammt traurig ist. Als ich ihr sagte, dass wir das alles hinter uns lassen und wieder von vorn anfangen, hat sie angefnagen zu weinen...irgendwie ist es schön zu wissen, dass man Leuten gutes tun kann... 

 

 Hey,

Der Wind weht stärker,

Tag für Tag in mein Gesicht,

Ich steh' am Abgrund meines Lebens:

"Vergiss' mich nicht".

21.1.07 23:20


Richte nicht, damit du nicht gerichtet wirst.

Was auch immer, Schadenfreude ist geil.

War heute mit Lanchen auf dem Weihnachtsmarkt....hat zwar nicht so lange gedauert, war aber voll schön...

Trotz allem muss ich zugeben, dass gestern etwas in mir verändert hat...zuerst war ich absolut enttäuscht...nach dem Gespräch ward es besser, aber trotzdem ist das nicht ganz spurlos an mir vorbeigegangen.

Es ist alles anders zwischen uns...anders als jemals zuvor. Ich muss gestehen, dass ich noch nie so eine Zuniegung gegeüber ihr empfunden habe. Ich habe mich noch nie zuvor so sehr auf ein Treffen mit ihr gefreut oder ihre bloße Anwesenheit.

Ich freu mich auf Freitag wie doof, das wird mit Sicherheit toll.

Lana sagte, sie würde ihren "Freunden" immer wieder eine Chance geben, weil sie an das Gute in ihnen glaubt, ich streite ab, dass es vollkommen richtig ist. Mir ist aber bewusst, dass wenn sie es nicht immer wieder tun würde, ich nicht hier wäre, denn ich habe auch eine Chance bekommen oder mehr? Ich weiß es nicht...Und ich bin dankbar, dass ich diese Chance bekommen habe.

Ich suchte die ganze Zeit nach etwas in meinem Leben, wofür es sich zu Leben lohnt und dem ich alles widmen konnte, dabei vergass ich: Warum in die Ferne schweifen, das Gute liegt so nah.

Naja, da hatten wir sie also die ganze Zeit vor meiner Nase.

Falls du das liest, meine liebste Domina: Ich liebe dich.

Wenn Niemand bei dir ist und du denkst, daß keiner dich sucht,
Und du hast die Reise ins Jenseits vielleicht schon gebucht,
Und all die Lügen geben dir den Rest:
Halt dich an deiner Liebe fest.


Wenn der Novemberwind deine Hoffnung verweht,
Und du bist so müde, weil du nicht mehr weißt, wie'S weitergeht,
Wenn dein kaltes Bett dich nicht schlafen läßt:
Halt dich an deiner Liebe fest.

17.12.06 19:56


Ein falscher Blick,

Ein dummes Wort,

Eine tote Seele,

Gedanken wehen fort.

Im Raum sie sitzt,

Das Feindbild auch,

Die Klasse, Lehrer,

Schwarzer Rauch.

Die Waffe lockt,

Ihre Hand so nah,

Sie alle nichts wissen,

Doch liegt sie noch da.

Sie greift nach ihr,

Ihr Griff so fest,

Das Metall schwarz,

Gedanken schweifen lässt.

So kalt und doch vertraut,

Gelassenheit sie schenkt,

Doch wächst der Hass,

Nichts ihre Gedanken ablenkt.

Sie zückt die Waffe,

Steht langsam auf,

Die Opfer verstummen,

Auf sie zeigt der Lauf.

Sie schlendert zum pult,

Der Lehrer verstummt,

Die Opfer benommen,

Sie leise ein Lied summt.

Keiner wagt zu sprechen,

Endlich erfährt sie Respekt,

Keiner wagt aufzustehen,

Seitdem sie die Waffe entdeckt.

Neunzehn mal Neun Millimeter,

Der erste Schuss erklingt,

Die erste Kugel im Gesicht,

blut des Lehrers Körper verschlingt.

Panik bricht aus,

Aber keiner rührt sich,

Todesängste hat hier jeder,

Früher keiner aus ihrem Weg wich.

Einige Schüsse erklingen,

Das Blut bildet Pfützen,

Sie schreitet hinaus,

Alle wollen sich schützen.

Doch niemand kann ihr entkommen,

Jeder Schuss geht ins Gesicht,

18 Leichen in der schule,

Die Waffe eine mehr verspricht.

Ihr Werk vollbracht,

Die Rache vollendet,

Die schuldigen bestraft,

Jedes Gesicht ist verfremdet.

Für all den Schmerz,

Den sie ihr zugefügt haben,

Für jede Träne,

Fliegen über der Schule Raben.

Gott hasst sie,

Das tat er schon immer,

Doch jedes Mal,

Die Qual ward schlimmer.

Auf ihren Armen,

Nur noch Wunden,

In ihrem Kopf,

Der Schmerz verschwunden.

Die letzte Kugel,

Ist nur für sie,

Die Waffe auf sich gerichtet,

Fällt sie auf die Knie.

Der letzte Schuss erklingt,

Der Griff um die Waffe löst sich,

Ihr Leib fällt zu boden,

Der Hass sie beschlich.

Nun auch ihr leben ist aus,

Ihre Seele in der Unterwelt,

Ihre Leiche im kalten Grab,

Tag für Tag zerfällt.

Der Hass der anderen,

Noch immer lastet auf ihr,

Denn sie war so kalt,

Ein richtiges Tier.

Die jahrelange Demut,

Die sie ertragen musste,

Ward schnell vergessen,

Weil es keiner mehr wusste.

Sie suchten ein Feindbild in ihr,

Sie fanden es,

Denn sie war anders,

Etwas abartiges.

Auch du suchst ein Feindbild,

Jeden Tag aufs Neue,

Bis du es findest,

Ohne jegliche Reue.
15.11.06 22:13


‚Da muß er durch!’ Na, ist das nicht wunderbar?“
Darauf wir zu Christoph: „ Naja.
Auf ‚durch’, Christoph, reimt sich überhaupt nichts außer ‚Lurch’.“
Da lächelt Cristoph nur und sagt:
„Tja! Da müßt ihr durch!“

Ja, na super! Ich habe mich gefragt, was mach’ ich da jetzt? Ich könnte jetzt natürlich ein Lied schreiben über einen Lurch, der irgendwo durch muß. Aber das machen bestimmt schon alle andern. Nee, das muß auch anders gehen: Ich versuch’s mal so:

Als ich noch Kind war, hab’ ich stets gedacht,
uns kleine Kinder, die hat der Storch gebracht.
Doch irgendwann begann ich mich zu fragen:
Wie soll der arme Storch das alles tragen?

Wie transportiert er beispielsweise mit dem Schnabel nur
außer dem Kind noch die Plazenta und die Nabelschnur?
Bis ich erfuhr, die kleinen Kinder, die bringt doch nicht der Storch:
„Nee, die kommen aus der Mumu von der Mama!“
Da mußt’ ich durch!

Ja, Sie haben sicherlich gemerkt, das Wort „Storch“ reimt sich nicht so gut auf „durch“. Das stimmt, aber dafür kann ich nichts. Daran sind im Grunde meine Eltern Schuld. Die hätten mir ja auch erzählen können, die kleinen Kinder brächte der Lurch. Haben sie aber nicht. Dabei ist es ja im Grunde ja egal, welches Tier den Job erledigt, für Kinder macht das sowieso keinen Unterschied. „Du Papa, sag mal wo kommen eigentlich die kleinen Kinder her?“ „Die, mein Junge, bringt der Lurch.“ „Echt? Und wann hat der Lurch mich gebracht?“ „Im Sommer. Denn im Winter fliegen alle Lurche in den Süden.“ Das ist ja übrigens die Wahrheit. Man will es kaum glauben, aber es fliegen tatsächlich ab und zu Lurche in den Süden. Dann allerdings im Magen eines Storches.
Aber ich schweife ab. Zurück zum Lied, zweiter Versuch:

Wenig später mußt’ ich dann zur Bundeswehr.
Und die Bundeswehr ist ein gesundes Heer,
hab’ ich mir sagen lassen, denn dort
treibt man eine ganze Menge Sport.

Nun kriech’ ich schon seit Tagen durch den Matsch,
mir ist kalt, ich bin dreckig und klatschnaß
und beginne mich zu fragen: Was tu’ ich hier nur? Ich
weiß nur eins gewiß:
Ich muß da durch.

Nur ich – durch. Ja, ok. Ich verspreche, die nächste Strophe reimt sich dafür jetzt aber auch perfekt, wenn man sie im norddeutschen Dialekt ausspricht. Ich bitte dabei zu entschuldigen, daß die Strophe rein inhaltlich überhaupt nichts mit Norddeutschland zu tun hat – eher im Gegenteil:

In der Schweiz regierte mal ein Landvogt,
mit dem die Tyrannei in das Land zog,
weil er die Schweizer munter unterjochte,
weswegen man ihn nicht besonders mochte.

Wann wird der Retter kommen diesem Lande?
Schon sehr bald, denn der Vogt und seine Bande
sind grade auf dem Weg nach Küßnacht, da liegt seine Burg,
doch auch eine hohle Gasse.
Da muß er durch!

Der Wilhelm Tell liegt hier schon auf der Lauer,
und der ist auf den Landvogt ziemlich sauer,
denn er wurde von ihm dazu gezwungen
zu schießen, und zwar auf seinen eig’nen Jungen!

Nun hingegen zielt er ganz bewußt
mit seinem Pfeil auf des Landvogts Brust.
Hier gilt es, Schütze, deine Kunst zu zeigen! Jetzt nur ruhig,
Tell, stell dir vor, es wär ein Apfel!
Da muß er durch!

Ja, da habe ich auch wieder ein bißchen geschummelt. Ruhig und durch... Ich habe deshalb neulich auch mal Christoph angerufen und meinte:“ Christoph, ich krieg’s nicht hin, ich habe schon vier Strophen geschrieben, die reimen sich nicht. Was soll ich machen?“ Und er meinte: „Ja, Bodo ist doch ganz einfach: Wenn Du willst, daß zwei Worte sich richtig gut aufeinander reimen, mußt Du einfach darauf achten, daß sie am Ende gleich geschrieben werden.“ „Ach, stimmt ja!"
Ja, das will ich also jetzt mal in der nächsten Strophe ausprobieren. Ich muß dafür allerdings ein wenig in der Geschichte zurückgehen, und zwar bis in das Jahr 37 nach Christi Geburt, kurz vor dessen Tod. Jesus Christus ist ja, wie man weiß, leider sehr jung verstorben, denn er hatte es ziemlich heftig mit dem Kreuz.

Und daß er über’s Wasser laufen kann, nutzt ihm nix mehr,
denn, nun hängt er leider am Kruzifix. Er
fragt: „ Vater, ich will dich ja nicht bedrängen,
doch sag: Warum läßt du mich hier einfach hängen?“

Da sagt Gott: „Bitte nimm es mir nicht übel,
aber so steht es nun mal in der Bibel.
Und da muß man sich dran halten bei der Christian Church!
Auch du, mein Sohn Jesus!
Da mußt du durch.“

Dieser Song dauert nun schon fünf Minuten.
Und dabei habe ich noch immer keinen guten
richtigen Reim gefunden auf „durch“,
so sehr ich mir auch meine Stirn zerfurch’.

Mir scheint nichts anderes übrig zu bleiben,
als eine letzte Strophe zu schreiben
mit dem einzigen verbleibenden Reim auf „durch“.
Sie wissen ja, welcher das ist.
Genau.

Da muß ich dann wohl durch...

Da wir Deutschen ja so gerne mit dem Auto fahr’n,
bauen wir öfter mal ’ne neue Autobahn.
Das kostet uns ’ne ganze Menge Kröten,
weil Autos ja bekanntlich Kröten töten,

die jetzt nicht mehr ihr Laichgebiet erreichen können,
weil sie Leichen sind, bevor sie laichen können.
Doch es gibt ja Gott sei dank für jeden noch so kleinen Lurch
heute Tunnel unter der Straße.
Da muß er durch!
9.11.06 15:22


In den Abgrund meiner Seele
Hab' ich oft genug geblickt,
Das Schicksal hat mich gnadenlos
Durch die Höllen dieser Welt geschickt.
Doch am Ende aller Schlachten
Stand ich auf, Zähne gebleckt,
Meine Fäuste unbeirrbar
Dem Sieg entgegen gestreckt, denn...

Ich bin epochal,
Ich bin tausendmal
Grösser als ihr,
Ich bin Gott.

Einer gegen alle - und alle gegen mich.
Einer gegen alle - doch am Ende stehe ich.

Du bist die Wachs in meinen Händen,
Du tust nur, was ich von Dir will:
Wenn ich es Dir befehle, kniest Du
Nieder und schweigst still.
Bas ans Ende Deiner Tage wirst Du
Mich in Deinen Träumen seh'n,
Denn eine Gottheir wie ich kann nur
An sich selbst zu Grunde geh'n.

Ich bin epochal,
Ich bin tausend mal
Grösser als Du,
Ich bin Dein Gott.

Einer gegen alle - und alle gegen mich.
Einer gegen alle - doch am Ende stehe ich.
Einer gegen alle - und alle gegen mich.
Einer gegen alle - euer Gott bin ich.

Ich war, ich bin, ich werde sein
Der zuletzt am längsten lacht;
Ich stehe aufrecht, stehe stolz
Und greife nach der Macht.
Ich kenne kein Erbarmen,
Nur im zu herrschen bin ich hier.
Senkt Euer Haupt, neigt Euer Antlitz,
Denn ihr alle gehört mir.

Einer gegen alle - und alle gegen mich.
Einer gegen alle - doch am Ende stehe ich.
Einer gegen alle - und alle gegen mich.
Einer gegen alle - euer Gott bin ich.

 

Nichts hält mich dieses Mal zurück,
Es folgt mein Sieg oder mein Ende.
Denn auf dem Gipfel liegt mein Glück,
Ich will zurück in meine Hände.
Nichts halt mich dieses Mal zurück,
Ich will bei Dir sein.
Denn auf dem Gipfel liegt mein Glück,
Lass mich nicht alleine.

12.10.06 15:02


In einer Welt, die so grau ist, wie ihre Trostlosigkeit,

Lebten sie, sahen bis zum Horizont, nicht weit.

 

In dieser kalten Welt, die blicke leer, der Himmel grau,

Am toten Strand, vergess'ner Träumen, die See ist rau.

 

Der Abgrund dieser welt, die einem Brunnen gleicht,

Der Mut ihn zu sehen, hinter aller Trauer nicht reicht. 

 

Kreischend fliegen Möven an diesem toten Meer entlang,

Auch ihr letzter Traum, im ewigem Kalt langsam ertrank.

 

Eine Welt wie diese, liegt vor den Augen unseren,

Und die Schreie der Möven, gleichen den eig'nen heiseren.

 

Diese Leere füllt uns alle mit Willenlosigkeit und Leid,

Und nichts heilt unsere Wunden, nicht einmal mehr die zeit.

 

11.10.06 02:06


I have never felt inside
So alone in my life
As I wander thru the darkness
I've been searching all my life
For you to make me feel alive
As I wander thru the darkness

 

Alone.

This word makes sense. Again.

Oh, I'm sorry, I just fogot, that I can be lonely. I didn't really miss this feeling.

I'm losing everything. Again. Wow, I can do it, every day, but how can I lose things, I lost years ago? 

Jan. I think he will leave me, why not? I'm just talking shit to him.

Nur Scheiße, ich erzähle Dinge, die ich nicht nur selbst nicht glaube, ich hab keine Ahnung, was ich damit sagen will.

Vllt. will ich damit nur sagen, "Hey, ich bin ein Kiwi, und auch noch dumm, verlass mich, solange du noch kannst, Darling."

Oder noch besser "Die, die, my darling."

Liebe tötet Menschen, oder wie Frau Münzberg sagen würde "Menchen".

So einfach ist das, ich vergraule schon alle Menschen, die mir wichtig sind, so schwer kann das ja nun wirklich nicht sein, oder?

Nein, ich wette in spätestens 1 Monat ist Jan weg. Wetten? Wer verliert? ICH! Immer <3

you know there is sorrow
inside your heart and it needs to break out
if you lead it'll follow
wherever you try to lay down

 

Night falls, it's time to kill, my friend.

I'm just not able to be happy, or do anything for beeing happy.

Why not? Because I hate myself and have to do the things, that make me cry and after it, die. 

Now it's time to watch it die, yay?

 

My heart dies every night,

But I'm helpless today,

Everynight I lose my pride,

Why shoul I stay?

 


 

9.10.06 01:39


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