Everything is an end, love lost, life's fading away...

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Vergiss mich nicht
In kalten Nächten ist Dein Blick meine Qual,
Du trägst mich fort, die Liebe lässt mir keine Wahl...

Hörst Du nicht die Gespenster,
Die wie Regentropfen draußen
Leise an unser Fenster klopfen?

Hey,
Der Wind weht stärker,
Tag für Tag in mein Gesicht,
Ich steh' am Abgrund meines Lebens:
*Vergiss' mich nicht*.

Du bist der Sturm, der tief in meinem Herzen weht,
Doch für die Rettung ist es lange schon zu spät
Vergiss' mich nicht.
Vergiss' mich.

 

After everyday, every day, when I see him, I feel like dying. Emptiness haunts me.

And I wish, I wouldn’t be here, never again.

But I’m to afraid, afraid of beeing turned away, again.

Afraid of telling feelings and emotions, it make me to assailable.

I’m a cancer. My armour saves me of everything.

I’m delivered of pain, of hate, of feelings, of love, of happiness.

Delivered of Life.

Life is going on, like everything, but me.

I’m just noticing everything.

I’m not an actor in this drama, I’m just a beholder.

Don’t ask me why I’m passive.

I’m passive, aggressive, depressive.

Everything you want, and aren’t.

I’m free, free in my little world.

My hate was cheating me.

I miss feelings and love,

I miss emotions.

I miss the knowledge to be loved and needed.

No one needs me.

Today I thought abot killing myself.

It sounds so strange and depressive. It isn’t.

If I would kill myself maybe someone would cry.

Maybe my death would make someone cry…

But who?

 

Wer würde um mich weinen?

Niemand.

5.10.06 00:25


Bipolar

 

Tage vergehen, Jahre verstreichen,

Du wirst niemals von meiner Seite weichen,

Du bist immer hier, an meiner Seite,

Auch wenn mich nur mein Blut wieder befreite.

 

Mal lachend, glücklich froh lebendig zu sein,

Mal kalt, allein, gefühllos wie ein kahlrer Stein,

Mal übergedreht, faziniert von dieser Welt,

Mal stur überzeugt, meine Tage sind gezählt. 

 

Und so bin ich einsam, verloren im Gedankengewirr,

So sehe ich mich, wie ich durch die Zwischenwelt irr,

Kenne klare Gefühle nur aus Erinnerungen, vergangener Zeit,

In der noch nicht herrschte diese Einsamkeit.

 

Du zerstörtest mein Leben, nahmst mir meine Träume,

Und nun sehe ich, wie ich mein gesammtes Leben versäume,

Ich bin nicht frei, aber ich lebe noch, das spüre ich jede Nacht,

Wenn die Klinge mich schneidet, und ich verliere die Macht.

 

Ich Lebe in einem Gewirr, kenne keine Klarheiten mehr,

Mein Kopf ist so voll von Gedanken, aber so leer.

Alles scheint sinnlos, die Macht wie die Taubheit,

Meine Seele ist es, die nach Erlösung schreit.

 

Verloren in Gefühlen und ihrem Fehlen, in Raum und Zeit,

Ist es der Schmerz, der an meiner Seite verweilt,

Und auch ihn hasse ich, genauso wie seine Abwesenheit,

Ich bin endlich am Ende meiner Kräfte und zu allem bereit.

Ich hoffe nur, dass mich jemand aus diesem Alptraum befreiet,

Bevor sie vergangen ist, meine Zeit. 

21.9.06 07:47


EDIT 2

3. Wenn ich Robert besuche, umbedingt "Lass uns der Regen sein" und "Werben" hören <3
18.9.06 22:28


EDIT

2. Ich muss mindestens einmal auf den Malediven gewesen sein. (Im Genialfall mit Mann, den ich über alles liebe.)


18.9.06 17:06


Dinge die getan werden müssen...

So ich fange jetzt eine großartige Liste an, in der ich alle Dinge dokumentieren werde, die ich in meinem Leben umbedingt erledigen muss...

1. Polarlichter sehen (Im Genialfall in Finnland, an einem See, mit dem Mann, den ich über alles liebe.)


17.9.06 04:51


The morning after.

Wie soll man es sagen, man kann nicht sagen ich bin glücklich oder depressiv oder irgendwas.

In Deinen Augen nur
Kann ich mich sehn,
In Deinem Herzen
Kann ich mich verstehn,
In Deinen Händen erst
Endet die Qual,
In Deiner Seele
Genieß ich den Fall. 

Der Abend gehört defenitiv zu den schönsten meines Lebens, und dafür muss ich mich an erster Stelle bei Steffi bedanken, die der Grund war, warum ich überhaupt anwesend war, schließlich war es ihr Geburtstaggeschenk. Desweiter möchte ich mich bei Robert bedanken, der diesen Abend erst so perfekt machte.

Ich hatte mit allem gerechnet aber nicht mit ihm.

Er ist toll. Wie soll man es denn noch nennen?

Ich meine, kann man sich etwas schöneres vorstellen, als bei einem Samsas Traum Konzert, während K.haos-Prinz und Wind.Prinzessin läuft in dem Armen eines solch wundervollen Menschen wie Robert liegen zu können? Ich kann mir nichts schöneres vorstellen, da auch noch mein 2. Schatz da war. Steffi


Für Deinen Blick !
Für Deine Hoffnung,
Für Denien Glauben !
Für Deine Wärme,
Für Deinen Geruch !
Für Deine Lippen...
Für Deinen Kuß !
Für Dein Schweigen...
Für Dein Lächeln...
Für Deinen Herzschlag,
Für Deine Angst !
Für Dein Seufzen,
Für Deinen Schmerz.
Für Deine Haut...
Für Deine Träume !
Für Deine Liebe...
Für immer und immer und immer und immer !

 

<3 

9.9.06 11:18


Sei der Regen auf meiner Haut.

Was nun?

Ich bin solo...

Ich merke mehr und mehr, dass ich für ihn bedeutungslos war genauso wie ich es jetzt bin.

Bin nur ich.

Meine Mutter sagt, dass Liebeskummer auch vergeht und dann alles gut ist, aber ich weiß, dass alles so wird wie vorher, ich habe Angst und will das alles nicht. 

Er war mein größter Fehler, ich wusste, dass eines Tages die Zeit kommt, in der ich für all die schöne Zeit büßen muss, ich wusste es, aber so schnell hätte ich mit ihr nicht gerechnet...

Es tut so weh an ihn zu denken, an all die Lügen und Verrat.

Conny und Dennis werden vermisst, mir wird es nur immer gesagt, aber es war nie so...

Ich hoffe das morgen ein schöner Tag wird, ich hoffe Robert kann mir irgendwie helfen da raus zu kommen, ich will nicht wie vorher leben, dann lieber gar nicht.

Es tut alles so weh.

Ich will nicht raus, ich will nichts.

Hilf mir.

Ich denke mal ich werde mir bei Vlady die Kante geben, ich will so viel trinken, bis ich nicht mehr weiß wer ich bin, geschweige denn Michi. 

Warum kann mir nichts erspart bleiben?

Gar nichts.

Nichts das wir leiden wird umsonst gelitten sein...

Nicht nur das...

Nichts woran wir uns erfreuen wird unbestraft bleiben. 

Ich weiß es.

Gott hasst mich und alles was er für mich übrig hat ist ein Haufen leerer Träume und Wünsche.

Die niemals erfüllt sein werden, denn ich bin verdammt auf Ewigkeiten zu leiden, ob einsam oder mit einem Partner.

 

ch habe einmal fest geglaubt,
Der Regen könnte mich reinwaschen
Von diesem Gift auf meiner Haut.
Doch er vermag es nicht

So dringt es weiter unmerklich fein
Durch jede einzelne Pore
In meinen Körper, meine wunde Seele ein,
Vertrübt mir das letzte klare Bild

Wohin treiben die Gedanken?
Rastlos sie durch das taube Fleisch ziehen
Sich nur um eine Hoffnung rankend:
Zu erwachen und so der Starre zu entfliehen.

Komm, küss mich wach, ich bin längst bereit!
Dies ist der Trost, der mir noch bleibt:
Leben ist nur ein Traum.
Leben ist nur ein Traum,
(Schmerz nur) eine Illusion.

Alles Leben scheint ohne Sinn
Und selbst der Schnitt in das taube Fleisch
Hat keine Bedeutung für die kranke Welt,
Deren zitternde Seele selbst um ihr Ende fleht

Du liebst es, uns nah zu sein,
Um uns leiden und vor Schmerzen gebeugt zu sehen
Sag mir wie oft, wie oft wirst du noch
Uns treiben von Tod zu Geburt

Ich habe einmal fest geglaubt,
Die Zeit könnte diese Wunden heilen
Die das Gift beigefügt hat meiner Haut
Doch eher vermag es ein Traum

So träumte ich einst, ich würde erwachen
Und läge tot in einem Wald
Regentropfen fielen auf meine starren Augen
und schienen sich etwas zuzuzischen:

Er schläft nicht.
Sein Herz ist kalt...

Und der Körper wird zur Narbe deiner Seele

 

Michi?...

Keiner.

Vielleicht kann Robert der Regen auf meiner tauben Haut sein. 

 

7.9.06 07:57


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