Everything is an end, love lost, life's fading away...

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Sei der Regen auf meiner Haut.

Was nun?

Ich bin solo...

Ich merke mehr und mehr, dass ich für ihn bedeutungslos war genauso wie ich es jetzt bin.

Bin nur ich.

Meine Mutter sagt, dass Liebeskummer auch vergeht und dann alles gut ist, aber ich weiß, dass alles so wird wie vorher, ich habe Angst und will das alles nicht. 

Er war mein größter Fehler, ich wusste, dass eines Tages die Zeit kommt, in der ich für all die schöne Zeit büßen muss, ich wusste es, aber so schnell hätte ich mit ihr nicht gerechnet...

Es tut so weh an ihn zu denken, an all die Lügen und Verrat.

Conny und Dennis werden vermisst, mir wird es nur immer gesagt, aber es war nie so...

Ich hoffe das morgen ein schöner Tag wird, ich hoffe Robert kann mir irgendwie helfen da raus zu kommen, ich will nicht wie vorher leben, dann lieber gar nicht.

Es tut alles so weh.

Ich will nicht raus, ich will nichts.

Hilf mir.

Ich denke mal ich werde mir bei Vlady die Kante geben, ich will so viel trinken, bis ich nicht mehr weiß wer ich bin, geschweige denn Michi. 

Warum kann mir nichts erspart bleiben?

Gar nichts.

Nichts das wir leiden wird umsonst gelitten sein...

Nicht nur das...

Nichts woran wir uns erfreuen wird unbestraft bleiben. 

Ich weiß es.

Gott hasst mich und alles was er für mich übrig hat ist ein Haufen leerer Träume und Wünsche.

Die niemals erfüllt sein werden, denn ich bin verdammt auf Ewigkeiten zu leiden, ob einsam oder mit einem Partner.

 

ch habe einmal fest geglaubt,
Der Regen könnte mich reinwaschen
Von diesem Gift auf meiner Haut.
Doch er vermag es nicht

So dringt es weiter unmerklich fein
Durch jede einzelne Pore
In meinen Körper, meine wunde Seele ein,
Vertrübt mir das letzte klare Bild

Wohin treiben die Gedanken?
Rastlos sie durch das taube Fleisch ziehen
Sich nur um eine Hoffnung rankend:
Zu erwachen und so der Starre zu entfliehen.

Komm, küss mich wach, ich bin längst bereit!
Dies ist der Trost, der mir noch bleibt:
Leben ist nur ein Traum.
Leben ist nur ein Traum,
(Schmerz nur) eine Illusion.

Alles Leben scheint ohne Sinn
Und selbst der Schnitt in das taube Fleisch
Hat keine Bedeutung für die kranke Welt,
Deren zitternde Seele selbst um ihr Ende fleht

Du liebst es, uns nah zu sein,
Um uns leiden und vor Schmerzen gebeugt zu sehen
Sag mir wie oft, wie oft wirst du noch
Uns treiben von Tod zu Geburt

Ich habe einmal fest geglaubt,
Die Zeit könnte diese Wunden heilen
Die das Gift beigefügt hat meiner Haut
Doch eher vermag es ein Traum

So träumte ich einst, ich würde erwachen
Und läge tot in einem Wald
Regentropfen fielen auf meine starren Augen
und schienen sich etwas zuzuzischen:

Er schläft nicht.
Sein Herz ist kalt...

Und der Körper wird zur Narbe deiner Seele

 

Michi?...

Keiner.

Vielleicht kann Robert der Regen auf meiner tauben Haut sein. 

 

7.9.06 07:57
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Michael (7.9.06 08:44)
Ich liebe dich das weißt du nur..was bringt es alles noch,es ist doch so kaputt..und wir verletzen uns nur noch...ich will dich nicht verletzen aber es geht anscheinend nicht anders...es tut mir leid das ich so ein miserabler freund war...und alles...aber bitte bleib tapfer...so will ich dich wengistens...als gute freundin für mich haben....und du weißt man trifft sich immer zwei mal engel....im sorry...danke für alles...ich liebe dich...


Madame Butterfly / Website (7.9.06 17:32)
Wake up and face me ,
Don’t play dead
Cause maybe
Someday I’ll walk away and say, “You fucking disappoint me!”
Maybe you’re better off this way...

Ich vermisse dich...danke für alles.

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